Steigender Bedarf an altersgerechten Wohneinheiten

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2030 sind rund 2,9 Millionen barrierefreie Wohnungen nötig

Die Deutschen leben immer länger: Prognosen zufolge könnte die Zahl der heute knapp
17 Millionen Über-65-Jährigen bis 2030 um rund 33 Prozent steigen. Damit diese Menschen
auch im Alter selbstbestimmt leben können, benötigen sie geeigneten Wohnraum. 

Doch daran mangelt es in Deutschland. Bis zum Jahr 2030 müssen rund 2,9 Millionen barrierefreie Wohnungen geschaffen werden, um den Bedarf zu decken.
(Quelle: „Wohnungswirtschaft heute“)

 

Die Gefahr der Inflation

Die Preise steigen so schnell wie lange nicht mehr.

Ist das der Beginn einer neuen Zeit mit Inflation und hohen Zinsen?

 

 

Die Direktorin der Europäischen Zentralbank (EZB) Isabel Schnabel rechnet damit, dass die Inflation kurzfristig über die Marke von drei Prozent springen könnte.

Schon das bedeutet für ein angespartes Kapital in Höhe von 500.000 Euro einen Kaufkraftverlust von 15.000 Euro binnen eines Jahres. Hält die jährliche Inflationsrate von drei Prozent bis zum Jahr 2030 an, würde das angesparte Kapital von 500.000 Euro auf dann nur noch 383.208 Euro Kaufkraft schmelzen.

 

 

In den USA zeichnet sich eine deutlich dramatischere Situation an der Preisfront ab, die weder von der US-Zentralbank Fed noch von der Finanzministerin vorhergesehen wurde:

  • Die Verbraucherpreise stiegen im April um 4,2 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Das ist der höchste Wert seit 13 Jahren.

 

Die FAZ bzw. The Pioneer Gabor Steingart kommen zur folgenden Schlussfolgerung:
„Hier braut sich überall im Westen ein gesellschaftspolitischer brisanter Cocktail zusammen. Die Gleichzeitigkeit von Kaufkraftverlust für die Konsumenten und Null- und Negativzinsen für die Sparer erzielt in der Mitte der Gesellschaft eine toxische Wirkung.“

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